Was Sie vor der Beauftragung einer Kohlenwasserstoff-Reinigung fragen sollten
Das ist keine Liste, die Sie von irgendetwas überzeugen soll. Es ist die, die Sie selbst nutzen würden, müssten Sie entscheiden, ohne uns zu kennen.
- Entsteht Sekundärabfall, und wer entsorgt ihn? Absorber und Skimmer entfernen Kohlenwasserstoff, aber der bleibt Sondermüll, den jemand entsorgen muss. Fragen Sie, wer das übernimmt, wie und zu welchen Kosten.
- Erreicht es Ansammlungszonen oder nur die offene Fläche? Viele Geräte reinigen das Sichtbare gut und lassen die Ecken unberührt, in denen sich die Verschmutzung tatsächlich konzentriert.
- Gibt es eine gültige Zulassung, und von wem? Nicht jedes Bioremediationsprodukt hat dieselbe regulatorische Absicherung. Bitten Sie um das Dokument, nicht das Versprechen.
- Gibt es Tests einer öffentlichen Einrichtung? Eine von unabhängiger dritter Seite gemessene Zahl ist mehr wert als jede Broschüre. Fragen Sie, wer gemessen hat — nicht nur, welchen Prozentsatz behauptet wird.
- Was bleibt danach im Wasser zurück? Fast niemand stellt diese Frage, und sie zählt am meisten. Ein Dispergiermittel hinterlässt verdünnten, nicht beseitigten Kohlenwasserstoff. Ein guter Anbieter erklärt den Unterschied, ohne dass man zweimal fragen muss.
Wie wir das beantworten
Die von uns eingesetzte Bioremediation erzeugt keinen Sekundärabfall, weil sie den Kohlenwasserstoff nicht verlagert, sondern in CO₂ und Wasser umwandelt. Sie erreicht Wellenbrecher, Ecken und Kaimauern, weil sie flüssig ausgebracht wird. Wir arbeiten mit einem von der spanischen Handelsmarine zugelassenen Produkt, gestützt auf Tests des CSIC und der Universität Vigo. Und im Wasser bleibt kein verdünnter Kohlenwasserstoff zurück — es bleibt Wasser.
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Systemdetails, Berichte des CSIC und der Universität Vigo sowie die Zulassung der spanischen Handelsmarine.
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